Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation
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Podiumsdiskussionen, Befragungen, Unternehmenswettbewerbe, Familienfeste und Tage der offenen Tür – mit einer Fülle unterschiedlicher Aktionen bringen Lokalen Bündnisse für Familie und andere Aktive an über 370 Orten zum Aktionstag 2012 das Thema „Familienzeit“ ins Gespräch. Unter dem Motto „Familie und Beruf: Wir bauen Zeitbrücken“ zeigen Lokale Bündnisse bis zum 20. Mai, wie sich Zeitengpässe für Familien reduzieren lassen. Weiter
„Ein Weg, viele Lösungen" – das versprechen die Fachtage der Lokalen Bündnisse für Familie in Hannover, Düsseldorf und Nürnberg. Dabei steht – wie auch schon am Aktionstag – das Thema lokale „Familienzeit“ im Mittelpunkt. Gleichzeitig werden Chancen und Anlässe einer Zusammenarbeit mit Unternehmen und Jobcentern genau in den Blick genommen. Und auch für den Austausch erfolgreicher Bündnislösungen ist reichlich Raum vorhanden. Für den Fachtag in Hannover am 4. Juni können Sie sich jetzt noch anmelden. Weiter
Rund um den Aktionstag nutzen die Lokalen Bündnisse für Familie die Gelegenheit, um auf ihre Projekte aufmerksam zu machen. Sie zeigen, wie sie berufstätigen Eltern helfen, ihre Zeit nach ihren Vorstellungen einzuteilen – und wie sie diese dadurch bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen. Wie einige dieser Zeitbrücken aussehen und wie Eltern profitieren, erfahren Sie auf der Website zum Aktionstag 2012 in der Rubrik „Meine Zeitbrücke“ Weiter
Zum heutigen Aktionstag der bundesweiten Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ wird die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, den Startschuss für ein neues Programm zur kommunalen Familienzeitpolitik geben. Weiter
Dr. Kristina Schröder stellte den Familienbericht vor.Das Bundeskabinett hat am 14. März den Achten Familienbericht „Zeit für Familie“ beschlossen. In der Stellungnahme zum Familienbericht erläutert die Bundesregierung, welche Schwerpunkte sie zur Familienzeitpolitik setzen will und welche Maßnahmen sie ergreifen möchte. Dabei sollen die kommunale Zeitpolitik und die Lokalen Bündnisse für Familie eine entscheidende Rolle spielen. Weiter
Mit dem Bau einer Zeitbrücke auf dem Coburger Marktplatz rücken das Lokale Bündnis für Familie „Coburg – Die Familienstadt“ und seine Partnerinnen und Partner das Thema „Familienzeit“ in den Mittelpunkt des Stadtgeschehens. Die Zeitbrücke auf dem Marktplatz bildet den Auftakt und den Abschluss einer Aktionswoche: Vom 14. bis 18. Mai macht das Coburger Bündnis damit deutlich, dass gerade für berufstätige Eltern Zeit ein entscheidender Faktor ist, wenn es darum geht, Familie und Beruf zu vereinbaren. Weiter
Zum Aktionstag 2012 der Lokalen Bündnisse für Familie werden an einigen Orten in Deutschland Zwerge „demonstrieren“. Denn Lokale Bündnisse stellen rund um den 15. Mai mancherorts Gartenzwerge mit kleinen Pappschildern auf, die auf das Aktionstagsthema „Familienzeit“ aufmerksam machen. Innovative Aktionsformate wie diese, lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Aktionstagsworkshops in Mannheim, Leipzig und Berlin kennen. Weiter
Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages 2012 fährt das Lokale Bündnis für Familie in Schleswig-Flensburg mit einem Wohnmobil durch die Region und informiert Familien über Kinderbetreuungsangebote, Beratungsstellen und familienorientierte Freizeitaktivitäten vor Ort. Ziel ist es, auf die vielfältigen Angebote in der Region aufmerksam zu machen, die Familien helfen, Zeitengpässe zu reduzieren und sie bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen. Vom 7. Mai 2012 bis zum 11. Mai 2012 wird das Wohnmobil insgesamt neun Standorte ansteuern. Weiter
Welche Unterstützung benötigen Alleinerziehende bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Was erwarten die Bürgerinnen und Bürger von der Familienpolitik? Und wie können Lokale Bündnisse für Familie Eltern im Notfall bei der Betreuung helfen? „Familie leben.“, das neue Magazin der Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“, liefert Antworten auf Fragen rund um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und zeigt, wie Lokale Bündnisse Tag für Tag Familien unterstützen und stärken. Weiter
Jobcenter können sich in Lokalen Bündnisse für Familie beim Thema Schulkinderbetreuung in vielerlei Hinsicht erfolgreich einbringen. Sei es, indem sie helfen, Unternehmen für Betreuungsprojekte zu gewinnen, sei es durch die finanzielle Unterstützung von Angeboten. Dies war eines der zentralen Ergebnisse eines Expertentreffens der Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ Ende November in Berlin, das im Rahmen der Entwicklungspartnerschaft „Unterstützungsnetzwerke für Eltern mit Schulkindern“ stattfand. Weiter

Der neue Newsletter der Lokalen Bündnisse für Familie zeigt, wie erfolgreiche Projekte aussehen, mit denen Lokale Bündnisse Eltern mehr Zeit geben. Erfahren Sie darüber hinaus, wie die Lokalen Bündnisse in der aktuellen Entwicklungspartnerschaft neue Angebote für Eltern mit Schulkindern entscheidend voranbringen. Lesen Sie zudem, wie neuartige Aktionsformate eingesetzt werden, um über das Bildungs- und Teilhabepaket zu informieren. Zum Newsletter
Neue Projektvorhaben zur Ferien- und Nachmittagsbetreuung, neue Kooperationen mit Unternehmen und Jobcentern – Lokale Bündnisse für Familie bringen gemeinsam mit ihren Partnerinnen und Partnern das Thema der Entwicklungspartnerschaft „Unterstützungsnetzwerke für Eltern mit Schulkindern“ entscheidend voran. Gestartet war die Entwicklungspartnerschaft Ende 2010 mit einem Ideenwettbewerb. Fast ein Jahr später trafen sich einige der Gewinnerinnen dieses Wettbewerbs Anfang Dezember in Berlin. Sie zogen ein erstes Zwischenfazit und diskutierten, wie sich Betreuungsangebote für Schulkinder langfristig noch erfolgreicher gestalten lassen. Weiter
Gemeinsam eine familienfreundliche Personalpolitik unterstützen und so die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts stärken: Mit diesem Ziel trafen sich am 8. Dezember auf Einladung des Wirtschaftsministeriums Schleswig-Holstein und des Bundesfamilienministeriums Lokale Bündnisse für Familie mit Unternehmen zu einem Fachforum in Norderstedt. Weiter
Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, hat am 28. Oktober 2011 den 8. Familienbericht entgegengenommen. Der Bericht einer unabhängigen Sachverständigenkommission widmet sich dem Thema Familienzeitpolitik. Die Expertinnen und Experten unterstreichen, wie bedeutend der Faktor Zeit für Familien ist, und sie zeigen erstmals systematisch auf, wie Familien dabei unterstützt werden können, mehr Zeit für familiäre Verantwortung zu finden. Insbesondere Lösungen auf der kommunalen Ebene sind aus Sicht der Sachverständigenkommission erfolgversprechend. Lokale Bündnisse können dabei eine wichtige Rolle spielen. Weiter
Unternehmen haben jetzt noch bis zum 9. Dezember die Chance, ihre Bewerbung für den Wettbewerb „Erfolgsfaktor Familie 2012“ einzureichen. Gesucht werden Betriebe, die ihre Beschäftigten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Beruf und Pflege unterstützen. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend möchte mit dem Wettbewerb erfolgreiche Lösungen noch bekannter machen, Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern gute Ideen aufzeigen und deutlich machen, wie Beschäftigte und Unternehmen von familienfreundlichen Maßnahmen profitieren. In den rund 660 Lokalen Bündnissen für Familie engagieren sich mehr als 5.000 Unternehmen. Ihnen bietet der Wettbewerb eine gute Gelegenheit, um die Öffentlichkeit auf ihre Lösungen aufmerksam zu machen. Die Bewerbungsunterlagen erhalten Interessierte unter www.erfolgsfaktor-familie.de. Weiter
Weiße Pappwürfel stehen demnächst vor einem Familienzentrum in Sundern. Auf den Kartons lesen Eltern Sätze wie „Leon spielt Fußball, Marcel nicht“, daneben sind Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zum Bildungs- und Teilhabepaket notiert. Mit der Aktion macht das Lokale Bündnis für Familie in Sundern auf das Bildungs- und Teilhabepaket aufmerksam. Aktionen wie diese, die sich mit wenig Aufwand umsetzen lassen, haben Lokale Bündnisse bei Workshops des Medienbüros kennengelernt. Fast 140 Vertreterinnen und Vertreter von Lokalen Bündnissen, Jobcentern, Jugendämtern und Mehrgenerationenhäusern haben sich Anregungen geholt, wie sie Familien noch erfolgreicher über das Bildungs- und Teilhabepaket informieren können. Weiter
Die Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets stellt nicht selten hohe Anforderungen an die Akteurinnen und Akteure vor Ort. Lokale Bündnisse können sie dabei auf unterschiedliche Weise unterstützen – und dadurch nicht nur Familien helfen, sondern zum Beispiel auch neue Partnerinnen und Partner für die Bündnisarbeit gewinnen. Wie Eltern ohne großen Aufwand über die Inhalte des Bildungs- und Teilhabepakets informiert werden können, erfahren Bündnisvertreterinnen und -vertreter in Regional-Workshops des Medienbüros. Weiter
Wenn die Schultüren so wie jetzt in den Herbstferien geschlossen bleiben, benötigen viele berufstätige Mütter und Väter ein Betreuungsangebot. Denn während ihre Kinder frei haben, müssen sie weiter arbeiten. Lokale Bündnisse für Familie bieten Eltern mit Schulkindern an vielen Orten in Deutschland Lösungen, die ihnen helfen, Familie und Beruf während der Ferien zu vereinbaren. Weiter
Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Dr. Dieter Hundt, Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), haben den Startschuss für den Unternehmenswettbewerb „Erfolgsfaktor Familie 2012“ gegeben. Mit dem Wettbewerb möchte das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Erfolgsgeschichten öffentlich machen, gute Ideen in die Breite tragen und zeigen, dass Beschäftigte und Unternehmen von Familienfreundlichkeit profitieren. In den 660 Lokalen Bündnissen für Familie sind über 5.000 Unternehmen als Partner aktiv. Für sie ist der Wettbewerb eine gute Chance, ihre Lösungen der Öffentlichkeit zu präsentieren. Informieren können sich Interessierte auf: www.erfolgsfaktor-familie.de. Bewerbungsschluss ist der 9. Dezember 2011. Weiter
Bereits lange Zeit vor dem Start der „Initiative Familienfreundliches Hadamar“ stand für die zukünftigen Bündnisakteurinnen und -akteure fest: Wir wollen mehr für Familien vor Ort tun. Doch wie sie gemeinsam dieses Ziel erreichen sollten, war im Januar 2011 beim ersten Treffen noch völlig unklar. Wie sollen wir die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Akteurinnen und Akteure organisieren? Wie gehen wir die Gründung unserer Initiative an? Welche Projekte könnten wir umsetzen? Das waren Fragen, die die Vertreterinnen und Vertreter der katholischen Kindertagesstätten, der Stadt Hadamar, der katholischen und evangelischen Kirchengemeinde sowie Werner Thomas, den jetzigen Bündniskoordinator, beschäftigten. Weiter

Um erfolgreiche Betreuungsangebote für Eltern mit Schulkindern zu entwickeln, lohnt es sich, Unternehmen einzubinden. Das verdeutlicht der aktuelle DIHK-Grundschulcheck, den der neue Newsletter der Lokalen Bündnisse für Familie aufgreift. Im Newsletter sind die wichtigsten Ergebnisse zum Grundschulcheck für Sie aufbereitet. Hier erfahren Sie auch mehr darüber, wie Lokale Bündnisse erfolgreiche Kooperationen zur Schulkinderbetreuung organisieren und dabei Unternehmen einbinden. Weitere Themen dieser Ausgabe: Wie das Lokale Bündnis in Falkensee Vertreterinnen und Vertreter von Schulen, Kindertagesstätten, Horten und Jugendclubs erfolgreich über das Bildungs- und Teilhabepaket informiert hat. Und: Warum die SHG-Kliniken Völklingen die gemeinsame Erklärung „Für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Deutschland“ unterzeichnet haben. Zum Newsletter
Als sich das Lokale Bündnis für Familie in Böbingen im Juli 2011 gründete, war es bereits gut aufgestellt: 15 Partnerinnen und Partner mit über 50 Akteurinnen und Akteuren aus der Verwaltung und von Schulen sowie sozialen Einrichtungen waren bereits aktiv. Gemeinsam organisieren einige Partnerinnen und Partner schon seit 2008 erfolgreich ein durchgängiges Betreuungsangebot für Schulkinder. „Als Bündnispartner fehlten uns aber noch Sportvereine“, sagt die Böbinger Bündniskoordinatorin Gabi Ernst. „Die wollten wir gewinnen.“ Weiter
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat bei Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland weiterhin einen hohen Stellenwert. Das zeigt der „Monitor Familienleben 2011“ des Instituts für Demoskopie Allensbach, den die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Schröder, gemeinsam mit Allensbach-Geschäftsführerin Professor Dr. Renate Köcher am 14. September in Berlin vorstellte. Über 70 Prozent der Befragten gaben bei der Allensbach-Untersuchung an, dass die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf für sie zu den wichtigsten familienpolitischen Aufgaben zählt. Bei der Vorstellung des Familienmonitors 2011 machte Bundesministerin Dr. Kristina Schröder auf die bedeutende Rolle aufmerksam, die Lokale Bündnisse für Familie beim Thema Schulkinderbetreuung spielen. Sie schaffen in ganz Deutschland Angebote für die Ferien und Randzeiten und unterstützen damit Eltern mit Schulkindern. Weiter
Mehr als 100 Lokale Bündnisse beteiligen sich mittlerweile an der Entwicklungspartnerschaft „Unterstützungsnetzwerke für Eltern mit Schulkindern“. Sie arbeiten an Projekten zur Ferien- oder Notfallbetreuung und entwickeln Betreuungsangebote für den Nachmittag oder für Randzeiten. Wie die Einbindung von Unternehmen bei solchen Lösungen gelingt, ist Thema der Regionalworkshops der Fachberatung. Unter dem Titel „Vereinbarkeit stärken – Unternehmen gewinnen: Erfolgreiche Organisation von lückenlosen Betreuungsketten für Familien“ werden gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus den Lokalen Bündnissen und Unternehmen beispielhafte Lösungen Lokaler Bündnisse für lückenlose, bedarfsgerechte Betreuungsketten in Kooperation mit Unternehmen vorgestellt und weiterentwickelt. Für die Workshops im September und Oktober sind noch Plätze frei. Weiter

Viele Grundschulen in Deutschland bieten ihren Schülerinnen und Schülern eine regelmäßige Hausaufgabenbetreuung an. Das hat der Grundschulcheck des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) ergeben. 5.000 Schulen beteiligten sich an der Befragung. Laut Grundschulcheck werden die Schülerinnen und Schüler an fast acht von zehn Grundschulen regelmäßig bei den Hausaufgaben unterstützt. Gleichzeitig verdeutlicht der Grundschulcheck den Bedarf für Angebote in den Randzeiten und in den Ferien: An mehr als einem Viertel der Grundschulen gibt es eine Nachfrage nach längeren Betreuungszeiten. Fast 80 Prozent der Schulen haben nur zeitweise oder gar keine Ferienangebote. Lösungen, die Eltern mit Schulkindern bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen, sind deshalb gefragt. Bei der Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ steht das Jahr 2011 ganz im Zeichen einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Eltern mit Schulkindern. In ganz Deutschland entwickeln Lokale Bündnisse für Familie verlässliche Angebote und schließen damit oft entscheidende Lücken. Weiter
Die Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets stellt nicht selten hohe Anforderungen an die Akteurinnen und Akteure vor Ort. Lokale Bündnisse können sie dabei auf unterschiedliche Weise unterstützen – und dadurch nicht nur Familien vor Ort helfen, sondern zum Beispiel auch neue Partnerinnen und Partner für die Bündnisarbeit gewinnen. Wie Eltern ohne großen Aufwand über die Inhalte des Bildungs- und Teilhabepakets informiert werden können, erfahren Bündnisvertreterinnen und -vertreter in Regional-Workshops im September und Oktober. Weiter
Wer wissen wollte, wie Lokale Bündnisse Familien vor Ort mit ihren Projekten unterstützen, war beim Tag der offenen Tür des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) am 20. und 21. August genau richtig. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher diskutierten am Stand der Initiative mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Servicestelle sowie des BMFSFJ darüber, wie sich Familie und Beruf, insbesondere für Eltern mit Schulkindern, besser vereinbaren lassen. Viele Eltern nutzten die Gelegenheit, um auf einer Wand ihre Wünsche zu diesem Thema festzuhalten. Kinder konnten ihre Meinung ebenfalls einbringen. Sie malten Bilder rund um das Thema Nachmittagsbetreuung in Kita, Schule und Hort. Auch der Parlamentarische Staatssekretär Dr. Hermann Kues besuchte den Stand und ließ sich von zwei Grundschülerinnen berichten, was sie im Hort am liebsten machen. Weiter
Das Thema Familienfreundlichkeit ist derzeit wieder in aller Munde. Angesichts neuer Statistiken zu den Kinderzahlen in Deutschland wird wieder intensiv in der Öffentlichkeit diskutiert, wie sich die Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien in Deutschland weiter verbessern lassen. Gute Vereinbarkeitsbedingungen von Familie und Beruf stehen nach wie vor ganz oben auf der Prioritätenliste von Müttern und Vätern. Hier setzt die Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend an. Mit dem Ansatz, Partnerinnen und Partner aus vielen gesellschaftlichen Gruppen zusammenzubringen, ist die Initiative Vorreiter für die Vernetzung und Aktivierung unterschiedlicher Akteurinnen und Akteure und Erfolgsmodell für die Umsetzung wirksamer Projekte zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Mit verlässlichen Angeboten schließen die Lokalen Bündnisse oft entscheidende Lücken. Weiter
Unter dem Motto „Familie zuerst“ lädt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) am 20. und 21. August zum Tag der offenen Tür in die Glinkastraße 24 in Berlin ein. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BMFSFJ beantworten jeweils von 10 bis 18 Uhr Fragen rund um Themen wie Familienpflegezeit, Elterngeld oder den Kinderbetreuungsausbau. Die Servicestelle Lokale Bündnisse für Familie wird an diesem Tag über Lösungen Lokaler Bündnisse für Familie informieren. Weiter

Der Aktionstag hat die Bundesinitiative „Lokale Bündnisse für Familie“ ins Rampenlicht gerückt. Das ist eines der Ergebnisse einer Befragung der Servicestelle der Lokalen Bündnisse für Familie. Rund drei Viertel der befragten Bündnisse, die am Aktionstag mitgewirkt haben, geben an, dass die Initiative durch den Aktionstag stärker in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Etwa genauso viele Bündnisse sehen durch ihre Aktion die Zusammenarbeit vor Ort gestärkt. Zu den Aktionen rund um den 15. Mai ist jetzt auch eine Bildergalerie freigeschaltet. Weiter
Bereits seit längerer Zeit sind der Verband berufstätiger Mütter (VBM) und Lokale Bündnisse für Familie vielerorts vernetzt. Seit Kurzem ist die Kooperation auch auf Bundesebene beschlossene Sache: Der VBM ist neuer Bündnisfreund. Als dieser wird der VBM in Zukunft die Lokalen Bündnisse bei thematischen Schwerpunkten wie der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen. Darüber hinaus werden Lokale Bündnisse und VBM-Mitglieder von einem stärkeren Informationsaustausch über Veranstaltungen und Aktivitäten der Initiative und des Verbands profitieren. Weiter
Unternehmen entwickeln in Lokalen Bündnissen für Familie gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern unter anderem erfolgreiche Projekte zur Kinderbetreuung – zum Beispiel betriebliche Lösungen. Für Unternehmen, die noch eine betriebliche Kinderbetreuung für unter Dreijährige einrichten möchten, gibt es eine gute Nachricht: Das Bundesfamilienministerium hat die Antragsfrist für das Förderprogramm Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung verlängert. Weiter
Mit Fachtagungen, Unternehmenswettbewerben, Besuchen von Betreuungseinrichtungen und vielen weiteren Aktionen haben Lokale Bündnisse für Familie und andere Aktive vom 7. bis 22. Mai auf ihre Aktivitäten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf aufmerksam gemacht. Rund um den Aktionstag der Lokalen Bündnisse standen insbesondere gute Lösungen für Eltern mit Schulkindern im Mittelpunkt. In diesem Jahr fanden an 412 Standorten Aktionen statt – ein neuer Rekord.
Die Höhepunkte und Ergebnisse des Aktionstages auf einen Blick (aktualisierte Fassung)
Vom Mittagessen bis zur Hausaufgabenbetreuung für benachteiligte Kinder – viele Lokale Bündnisse engagieren sich bereits für das Thema „Bildung und Teilhabe“. Durch den direkten Kontakt zu den Eltern und Kindern besetzen sie eine Schlüsselposition zwischen Familien und Anbietern der Leistungen. Tipps, wie sie Kinder und Eltern ansprechen und über die Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets informieren können, erhalten Bündnisvertreterinnen und -vertreter ab September in Workshops. Weiter

Vereinbarkeit von Familie und Beruf – das ist auch für Familien mit Schulkindern eine große Herausforderung, vor allem für die Mütter. Denn sie sind es, die sich nachmittags überwiegend um die Kinder kümmern. Die Organisation der Nachmittagsbetreuung bindet Zeit und schränkt eine gewünschte Berufstätigkeit oft ein. Hier wünschen sich Mütter Entlastung. Institutionalisierte Betreuungsangebote können eine entsprechende Unterstützungsstruktur bieten. Diese und viele weitere Informationen zum Thema Vereinbarkeit fasst der neue „Monitor Familienforschung“ zusammen. So würden zum Beispiel viele nichtberufstätige Mütter gerne arbeiten, können es aber mangels passender Betreuungsangebote nicht. Eine Erwerbsbeteiligung der Mutter verbessert die materielle Lage von Eltern und Kindern und trägt dazu bei, Armutsrisiken zu mindern. Lesen Sie mehr zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Monitor Familienforschung.
Sie sind bündniserfahren, qualifiziert und in ihrer Region fest verankert: Über 20 geschulte „Bündnismentorinnen und -mentoren" aus dem gesamten Bundesgebiet stehen Interessierten ab sofort vor Ort für den Aufbau und die Weiterentwicklung eines Lokalen Bündnisses zur Seite. Mit dem offiziellen Auftakt am 29. Juni 2011 wurde das neue Mentorenprojekt offiziell in Berlin gestartet. Weiter
Der Gründungsleitfaden „In fünf Schritten zur Gründung eines Lokalen Bündnisses für Familie" der Fachberatung Lokale Bündnisse für Familie stellt für interessierte Gründerinnen und Gründer die zentralen Phasen des Bündnisaufbaus anschaulich dar, benennt wichtige Tipps und Tricks zur konkreten Gestaltung einzelner Schritte und informiert über die vertiefenden Unterstützungsmaterialien der Servicestelle zum jeweiligen Thema. Weiter
Während Schülerinnen und Schüler derzeit in vielen Bundesländern dem Start der Sommerferien entgegenfiebern, fragen sich zahlreiche Eltern: Wer betreut mein Kind, wenn ich keinen Urlaub habe? Laut einer Befragung des Instituts für Demoskopie Allensbach wünschen sich deshalb mehr als 40 Prozent bessere Betreuungsmöglichkeiten in den Schulferien. Gute Lösungen für solche Angebote haben Lokale Bündnisse für Familie in ganz Deutschland entwickelt. Weiter

Mit fast 1.000 Aktionen haben die Lokalen Bündnisse für Familie und ihre Partnerinnen und Partner rund um den Aktionstag auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf – insbesondere für Eltern mit Schulkindern – aufmerksam gemacht. Für ihre tatkräftige Mitwirkung hat Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder den Lokalen Bündnissen nun mit einer Urkunde gedankt. Weiter
Ab Anfang Juli stehen rund 20 erfahrene Bündnisakteurinnen und -akteure Interessierten beim Aufbau und bei der Weiterentwicklung Lokaler Bündnisse für Familie zur Seite. Mehr zum Angebot der Bündnismentorinnen und -mentoren erfahren Sie im neuen Newsletter der Lokalen Bündnisse für Familie. Lassen Sie außerdem die Höhepunkte des Aktionstags 2011 Revue passieren und lesen Sie, wie das Strausberger Bündnis Kindern aus einkommensschwachen Familien hilft, an Freizeit- und Bildungsangeboten teilzunehmen. Zum neuen Newsletter
„Kinderbetreuung für alle Altersstufen – gute Beispiele aus der Praxis“ lautet der Titel einer neuen Broschüre des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Die Publikation erläutert, wieso eine gute und verlässliche Kinderbetreuung für Familien, die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt von hoher Bedeutung ist. Neben Zahlen zur aktuellen Betreuungssituation stellt die Broschüre Beispiele guter und verlässlicher Kinderbetreuung vor, die von Lokalen Bündnissen für Familie angeboten werden. Weiter
Am 30. Mai 2011 wurde im Beisein von Dr. Hermann Kues, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Landkreisbündnis „Unser Bündnis für Familie im Landkreis Osnabrück“ gegründet. Die Initiative zählt damit über 90 Landkreisbündnisse. Dieser Trend zeigt: Das Engagement für Familienfreundlichkeit macht nicht an den Ortsgrenzen halt, sondern erstreckt sich auch auf größere Regionen. Wie wichtig es ist, dass Eltern sowohl Zeit für die Familie als auch für ihre Arbeit haben, betonte der Parlamentarische Staatssekretär, Dr. Hermann Kues, bei der Bündnisgründung. „Wir wissen, dass der Wunsch nach mehr Zeit für die Familie bei berufstätigen Eltern stark ausgeprägt ist: Für 90 Prozent der Arbeitnehmer ist Familienfreundlichkeit das wichtigste Auswahlkriterium bei der Wahl des Arbeitsplatzes. Gleichzeitig müssen sich die Unternehmen angesichts des Fachkräftemangels als attraktive Arbeitgeber positionieren. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird deshalb sowohl für die einzelnen Unternehmen wie für die Region insgesamt immer mehr zu einem wesentlichen Standortfaktor werden.“ Weiter
Die Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ wächst weiter: Rund um den Aktionstag der Lokalen Bündnisse sind sechs neue Bündnisse gestartet. Damit sind bundesweit mittlerweile 650 Lokale Bündnisse aktiv. Im Landkreis Schweinfurt feiert das Bündnis den Beitritt im Rahmen der Veranstaltung „Forum Fachkräfte und Familie“. Weitere neue Standorte sind Perl, Angermünde, Frankfurt-West, Neustadt am Rübenberge und Oberwolfach. Weiter
Lokale Bündnisse für Familie in ganz Deutschland setzen mit ihrer Unterschrift unter die gemeinsame Erklärung „Für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ ein starkes Signal für mehr Familienfreundlichkeit. Bis zum Aktionstag der Lokalen Bündnisse haben bereits mehr als 150 Lokale Bündnisse die Erklärung unterzeichnet. Weiter
Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder dankt den Lokalen Bündnissen für Familie für ihr Engagement zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf – insbesondere für Eltern mit Schulkindern. In einer Video-Grußbotschaft anlässlich des Aktionstags der Lokalen Bündnisse unterstreicht die Bundesfamilienministerin, wie wichtig die Lösungen der Bündnisse auch angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels sind. Die Video-Grußbotschaft herunterladen
Das Bundesfamilienministerium hat eine neue Publikation zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Eltern mit Schulkindern herausgegeben. In dem Dossier wird anhand aktueller Studien, Umfragen und Berechnungen aufgezeigt, welche Betreuungsprobleme Eltern haben, welche Lösungen sie sich wünschen – und wie eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf dazu beiträgt, den steigenden Fachkräftebedarf zu decken. Weiter
Wer im Mai bei seinem Bäcker einkauft, erhält vielerorts seine Brötchen in einer ganz besonderen Verpackung: In 19 Städten nutzen Bäcker pünktlich zum Start des Aktionszeitraums am 7. Mai Brötchentüten mit einem Aufdruck zum Aktionstag der Lokalen Bündnisse für Familie – zum Beispiel in Berlin und Köln, Erfurt und Koblenz. Die Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ macht damit auf die über 400 Aktionen und ihre Projekte aufmerksam. Mehr zum Aktionstag 2011

Alle interessierten Bündnisse, die Projekte zum Thema „Schulkinderbetreuung“ planen oder bereits umsetzen, sind herzlich eingeladen, sich an der neuen Entwicklungspartnerschaft „Unterstützungsnetzwerke für Eltern mit Schulkindern“ zu beteiligen. Ziel der gemeinsamen Partnerschaft mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ist es, Lösungen herauszuarbeiten, mit denen Lokale Bündnisse die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Eltern mit Schulkindern verbessern können. Neben Regionalworkshops zu den Themen "Nachmittagsbetreuung" und "Besondere Betreuungsformen" werden angemeldeten Bündnissen laufend aufbereitete Materialien der Fachberatung zum Thema "Schulkinderbetreuung" angeboten.
Mehr Informationen zur Entwicklungspartnerschaft finden Sie hier.
Warum sind lückenlose Betreuungsketten für Eltern mit Schulkindern so wichtig? Wie können entsprechende Betreuungsangebote gestaltet werden? Was sind mögliche Trägermodelle und Organisationsformen, wer sind geeignete Partner? Diese und weitere praktische Fragen zu Projekten rund um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Eltern mit Schulkindern können interessierte Bündnisakteure ab sofort in zwei Regionalworkshopreihen gemeinsam mit der Fachberatung und Vertreterinnen und Vertretern der 14 Gewinnerprojekte bearbeiten. Weiter
Im Bündnisportal der Lokalen Bündnisse für Familie ist seit heute die neue Wissensdatenbank online. Die Datenbank wird Stück für Stück mit den zentralen Materialien zur Initiative gefüllt. Bereits jetzt finden Lokale Bündnisse dort Dokumentationen zu Veranstaltungen der Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“. Im nächsten Schritt können sie ab Ende April auf eine Fülle weiterer Materialien zugreifen, die die Bündnisarbeit erleichtern: Darunter sind Materialien zu Themen wie Projektsteuerung, Netzwerkorganisation, Unternehmenseinbindung und Finanzierung sowie zur Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Weiter
Warum es sich lohnt, am Aktionstag mitzumachen, darüber spricht Gabriele Langfeld vom Haus der Familie in Nürtingen. Sie ist gemeinsam mit Katrin Fehrle vom Bürgertreff Nürtingen Bündniskoordinatorin des Forums lokales Bündnis für Familie. Sie berichtet, wie es am Aktionstag gelingt, auf Angebote des Bündnisses und der Partner aufmerksam zu machen und wie das Bündnis viele Helferinnen und Helfer motivieren konnte anzupacken. Weiter
Welche Betreuungsprobleme machen Eltern besonders zu schaffen? Wie können Lokale Bündnisse für Familie Eltern mit Schulkindern unterstützen, Familie und Beruf besser zu vereinbaren? Und: Welche Rolle können Sportvereine in einem Lokalen Bündnis spielen? Auf dem Bundeskongress der Lokalen Bündnisse für Familie gaben Prof. Dr. Renate Köcher (Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie Allensbach), Marcel Philipp (Oberbürgermeister der Stadt Aachen) und Michael Meeske (Geschäftsführer des FC St. Pauli) Antworten. Weiter
2011 steht das Engagement der Lokalen Bündnisse für Familie ganz im Zeichen einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Eltern mit Schulkindern. Wie wichtig das Thema ist, welche Lösungen für Schulkinder möglich sind und welche Rolle die Lokalen Bündnisse spielen, machen Mitglieder des Kuratoriums der Lokalen Bündnisse für Familie deutlich. Zu den Videos
Der Aktionstag 2011 der Lokalen Bündnisse für Familie unter dem Motto „Mitgedacht, mitgemacht – für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ rückt immer näher. Für alle diejenigen, die noch eine gute Idee für eine Aktion suchen, bietet die Servicestelle den vorbereitenden Workshop „Großer Auftritt mit kleinem Aufwand – Schritt für Schritt zu Ihrem Aktionstag vor Ort“. Weiter

Mit Blick auf das kommende Jahr laufen vielerorts schon erste Planungen für den Aktionstag der Lokalen Bündnisse für Familie am 15. Mai 2011. Unter dem Motto „Mitgedacht, mitgemacht – für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.“ rückt der Aktionstag 2011 das Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Familien mit Schulkindern“ in den Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit. Weiter

Wir erwarten Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder sowie prominente Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung – und Sie! Die Gewinnerprojekte des aktuell laufenden Ideenwettbewerbs werden prämiert. Prominente „Querdenker“ unterschiedlichster Disziplinen bringen in interaktiven Foren praktische Impulse in die Diskussion, die Sie für die Bündnisarbeit vor Ort nutzen können. Es fällt der Startschuss für die neue Entwicklungspartnerschaft zur guten Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Eltern mit Schulkindern.. Weiter
Bestehende Netzwerke, wie die Lokalen Bündnisse für Familie, bieten gute Voraussetzungen, um Alleinerziehende zu unterstützen. Wie sie Unterstützungsnetzwerke für Alleinerziehende erfolgreich aufbauen und weiterentwickeln können, zeigt das neue Online-Handbuch, das das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) herausgegeben hat. Autoren des Online-Handbuchs sind Professor Claus Reis und sein Team vom Institut für Stadt- und Regionalentwicklung (ISR) der Fachhochschule Frankfurt am Main. Anhand von zahlreichen Praxisbeispielen, Handlungsempfehlungen und Arbeitsinstrumenten wird dargestellt, wie sich die Lebenssituation von Alleinerziehenden im Netzwerk verbessern lässt. Weiter

Bis zum 19. November 2010 sucht die Servicestelle der Lokalen Bündnisse die 15 besten Projekte und Ideen, die es Eltern mit Schulkindern ermöglichen, Familie und Beruf noch besser zu vereinbaren und damit Zeit für Familie zu schaffen. Der Ideenwettbewerb findet im Rahmen der neuen Entwicklungspartnerschaft der Lokalen Bündnisse mit dem BMFSFJ zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Eltern mit Schulkindern statt. Gewinnerprojekte sollen innovative, altersgerechte, betreute Angebote realisieren, von denen die Kinder profitieren. Weiter
Für das ESF-Bundesprogramm „Netzwerke wirksamer Hilfen für Alleinerziehende“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales können noch bis zum 24. September Interessenbekundungen eingereicht werden. Mit dem Programm werden die Weiterentwicklung und der Aufbau von wirksamen Netzwerkstrukturen vor Ort gefördert, die Alleinerziehende unterstützen. Die Lokalen Bündnisse haben durch ihre langjährige Arbeit im Netzwerk beste Ausgangsvoraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung. Weiter
Die Servicestelle bietet neue Regionalworkshops zu folgenden vier Themenschwerpunkten:
Mehr als 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland nahmen am 28. Juni an der Impulsveranstaltung „Netzwerke für Alleinerziehende“ in Berlin teil. Weiter öffnen
Berlin, 16. Juni 2010. Noch bis Freitag, den 25. Juni 2010 haben alle Lokalen Bündnisse für Familie und alle Aktiven, die mit einer eigenen Aktion am bundesweiten Aktionstag der Lokalen Bündnisse für Familie mitgewirkt haben, die Chance, ihr Feedback zum Thema und zur Organisation des Aktionstages zu geben. Außerdem können Sie auch Hinweise über Themen, die Sie interessieren oder angehen wollen, im Fragebogen hinterlassen.
Am kommenden Mittwoch, den 9. Juni 2010, stellen sich im Rahmen der „Aktion zusammen wachsen“ über 150 Patenschafts- und Mentoringprojekte in ganz Deutschland vor und laden die Lokalen Bündnisse für Familie zum Mitmachen ein. „Erzählen“ lautet das Motto der zahlreichen lokalen und regionalen Aktivitäten. Im Fokus stehen Patinnen, Paten und Patenkinder, die öffentlich Geschichten oder gemeinsame Erlebnisse erzählen. Sie schildern Vorteile, Herausforderungen und Erfolge ihrer Patenschaften. Weiter
Beim Aktionstag der Lokalen Bündnisse für Familie steht in diesem Jahr an knapp 350 Orten in Deutschland der Standortfaktor Familienfreundlichkeit im Mittelpunkt. Die Lokalen Bündnisse zeigen rund um den Internationalen Tag der Familie am 15. Mai: Ihre Standorte gewinnen mit Familie und den Angeboten der Lokalen Bündnisse. Weiter
Lokale Bündnisse spielen eine wichtige Rolle bei der Erschließung und Bearbeitung zentraler Themen der Familienpolitik – auf der örtlichen Ebene und in der Summe ihrer Effekte auch darüber hinaus. Der Ausbau der Entwicklungspartnerschaft „Vereinbarkeit für Alleinerziehende“, der Austausch über Praxiswissen zur Kooperation mit der Wirtschaft sowie der Auftakt zum Schwerpunktthema 2010 „Standortfaktor Familienfreundlichkeit“ bestimmen daher die Agenda der bundesweiten Netzwerkkonferenzen 2009. Wir laden Sie – die in den Lokalen Bündnissen aktiv sind und solche, die sich engagieren wollen – herzlich ein, gemeinsam Familienpolitik zu gestalten. Weiter
Prien am Chiemsee, 09. Juli 2009 – „Das Wichtigste ist, dass alle an einem Strang ziehen!“ Das steht für die engagierte Priener Bürgerin Gabriele Schelhas fest. Für Familienfreundlichkeit in Prien soll daher ab sofort ein Name stehen: Das „Lokale Bündnis für Familie in Prien“, koordiniert von Gabriele Schelhas. Weiter öffnen
Am Internationalen Tag der Familie findet bereits zum vierten Mal der bundesweite Aktionstag der vom Bundesfamilienministerium ins Leben gerufenen Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ statt. Unter dem Motto „Zeit für Familie“ laden zahlreiche der bundesweit 560 Lokalen Bündnisse, Unternehmen, Kommunen, Verbände und Einrichtungen dazu ein, sich Zeit für Familie zu nehmen: mit kreativen und passgenauen Lösungen für eine familienfreundlichere Infrastruktur, mit Diskussionsrunden zu familienfreundlicher Zeitgestaltung oder auch mit Familienfesten und bunten Aktionen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger überall in der Bundesrepublik haben bis in den Abend die Möglichkeit, sich in ihrer Stadt zu informieren und über Ideen und Projekte zum Thema „Zeit für Familie“ zu diskutieren. Weiter
Deutschlandweit zeigt die Initiative an diesem Tag, was in ihr steckt – mit Tagen der offenen Tür, Familienfesten, Plakat- und Telefonaktionen, Diskussionsveranstaltungen, Wunschbäumen und vielem anderen mehr. Am 15. Mai sind alle aufgerufen, die sich für familienfreundliche Lebens- und Arbeitsbedingungen engagieren: Lokale Bündnisse, Unternehmen, Kommunen, Kammern, Arbeitsagenturen, Vereine, Verbände, freie Träger und viele mehr. Weiter