Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation
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Mütter und Väter geraten oft zwischen Beruf und Familienleben unter Druck, weil Arbeitszeiten, Schul- und Betreuungszeiten, Öffnungszeiten der Behörden und des Einzelhandels oder der Fahrplan des öffentlichen Nahverkehrs schwer aufeinander abzustimmen sind. Mehr als 70 Prozent der Eltern geben laut Monitor Familienleben 2011 an, dass die Erleichterung der Vereinbarkeit zu den wichtigsten Aufgaben der Familienpolitik gehört. Welche Lösungen Familien helfen, um Zeitkonflikte zu verringern und damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern, diskutierten die rund 260 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Impulsveranstaltung der Lokalen Bündnisse für Familie am 6. Februar in Berlin. Weiter
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Welche Unterstützung benötigen Alleinerziehende bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Was erwarten die Bürgerinnen und Bürger von der Familienpolitik? Und wie können Lokale Bündnisse für Familie Eltern im Notfall bei der Betreuung helfen? „Familie leben.“, das neue Magazin der Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“, liefert Antworten auf Fragen rund um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und zeigt, wie Lokale Bündnisse Tag für Tag Familien unterstützen und stärken. Weiter
Auf der Impulsveranstaltung der Lokalen Bündnisse für Familie gab Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, am 6. Februar den Startschuss für die Vorbereitungen zum Aktionstag 2012. Unter dem Motto „Familie und Beruf: Wir bauen Zeitbrücken“ laden die Lokalen Bündnisse für Familie in diesem Jahr zum Aktionstag ein. Rund um den 15. Mai, den Internationalen Tag der Familie, steht bei den Aktionen und Veranstaltungen der Lokalen Bündnisse das Thema „Familienzeit“ im Mittelpunkt. Bei der Impulsveranstaltung präsentierte die Servicestelle Aktionsformate, mit denen Lokale Bündnisse auf das Thema aufmerksam machen können. Weiter
Wenn berufstätigen Eltern Betreuungsangebote fehlen, wird die Zeit schnell knapp. Damit Familien nicht vor dieses Problem gestellt werden, arbeiten die Akteurinnen und Akteure des Runden Tisches zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Speyer gemeinsam an Lösungen. Sie haben bereits eine Betreuung für Kleinkinder sowie eine Ferienbetreuung entwickelt. Anfang März startet mit einer Nachmittags- und Hausaufgabenbetreuung das nächste Angebot, das Familien dabei unterstützt, Familienleben und Beruf zu vereinbaren und Zeitengpässe zu reduzieren. Auch der Austausch der Bündnisakteurinnen und -akteure über betriebliche Lösungen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf kommt den Familien zugute. Für das Engagement ist der Runde Tisch als „Bündnis des Monats Februar 2012“ ausgezeichnet worden. Weiter
Auch während seiner Elternzeit schaut der Software-Entwickler regelmäßig in seiner Firma vorbei. Er unterhält sich mit Kolleginnen und Kollegen über die Arbeit und stellt ihnen stolz seine kleine Tochter vor. Das Fernsehmagazin „Alles unter einem Hut“ begleitet den jungen Vater mit der Kamera. Der Beitrag ist Teil einer Sendereihe zu Familienthemen, die der Regionalfernsehsender neu’eins zusammen mit dem Lokalen Bündnis in Neubrandenburg produziert. Dabei steht die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Mittelpunkt. Weiter
Bei der Impulsveranstaltung der Lokalen Bündnisse für Familie am 6. Februar in Berlin wird der Fokus auf dem Thema „Zeit“ liegen. Eine der Referentinnen ist Katja Köppel-Nelke, die sich in den Lokalen Bündnissen in Rheinfelden und Weil am Rhein engagiert. Katja Köppel-Nelke ist eine der Geschäftsführerinnen der Agentur01, die Unternehmen zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf berät und unterstützt. In Berlin wird sie berichten, wie die beiden Lokalen Bündnisse Vereinbarkeitslösungen in Zusammenarbeit mit Unternehmen organisieren, die berufstätigen Eltern mehr Zeit im Alltag verschaffen. Im Interview gibt sie einen Einblick in die Bündnisarbeit. Weiter
Jobcenter können sich in Lokalen Bündnisse für Familie beim Thema Schulkinderbetreuung in vielerlei Hinsicht erfolgreich einbringen. Sei es, indem sie helfen, Unternehmen für Betreuungsprojekte zu gewinnen, sei es durch die finanzielle Unterstützung von Angeboten. Dies war eines der zentralen Ergebnisse eines Expertentreffens der Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ Ende November in Berlin, das im Rahmen der Entwicklungspartnerschaft „Unterstützungsnetzwerke für Eltern mit Schulkindern“ stattfand. Weiter