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Lokale Bündnisse für Familie


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Thema Familienpolitik | Essen, 18.12.2012

300. Unterzeichner – Das Kuratorium des Essener Familienbündnisses unterschreibt die Vereinbarkeitserklärung

Lokales Bündnis für Familie in Essen: Mit starken Partnern für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Das Kuratorium des Essener Bündnisses für Familie hat die gemeinsame Erklärung „Für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Deutschland“ der Lokalen Bündnisse für Familie, einer Initiative des Bundesfamilienministeriums, unterzeichnet. In Essen hat damit das 300. Lokale Bündnis für Familie die Erklärung bekräftigt. Im Jahr 2012 nahm die bundesweite Initiative das Schwerpunktthema „Familienzeit“ in den Fokus. Mit der Unterzeichnung der Vereinbarkeitserklärung verleihen die Lokalen Bündnisse ihrem Engagement Nachdruck und tragen das Thema in die Öffentlichkeit.

Mit diesem Ziel gründete sich das Lokale Bündnis im Herbst 2009 auf Initiative der Stadt, der örtlichen Industrie- und Handelskammer und Kreishandwerkerschaft, des Essener Unternehmensverbands e.V., der E.ON Ruhrgas AG, der RWE AG und der Kinderstiftung Essen. Mehr als 50 Akteurinnen und Akteure unterzeichneten die Bündniserklärung. Inzwischen engagieren sich 96 Partnerinnen und Partner im Essener Familienbündnis - unter ihnen 50 Unternehmen, vom kleinen Betrieb bis zum DAX-Konzern.

So kann das Lokale Bündnis für Familie auch erfolgreich das Thema betriebliche und betriebsnahe Kinderbetreuung vorantreiben. Bereits im Sommer 2011 eröffnete der Energieversorger RWE seine Kindertagesstätte „Lumiland“ und entlastet seine Beschäftigten mit kurzen Wegen zwischen Kinderbetreuung und Arbeitsplatz. Zudem bietet die Kita auch Plätze für Kinder aus dem Stadtteil, deren Eltern einen anderen Arbeitgeber haben. Im Fall einer Krankheit oder Dienstreise kann eine Notfallbetreuung dazu gebucht werden. Die Kita wurde vom Essener Bündnis für Familie mit initiiert und während der gesamten Planung und Umsetzung begleitet. Seit Anfang August 2012 gibt es aufgrund der positiven Resonanz ein zweites Lumiland in Essen.

Alleinerziehende und junge Mütter brauchen oft mehr als einen Betreuungsplatz für das Kind. Deshalb unterstützt das Essener Bündnis das regionale Projekt „Teilzeitberufsausbildung - Perspektiven öffnen - Einstieg begleiten“ und entwickelt mit anderen Projektpartnern Konzepte, um alleinerziehenden Müttern und Vätern ohne Ausbildung und Beruf eine Teilzeitausbildung zu ermöglichen. Claudia Hoose, Geschäftsführerin des Essener Bündnisses für Familie hat das Projekt gemeinsam mit der Jugendhilfe Essen sowie der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt ins Leben gerufen. „Es ist wichtig, Familienorientierung in Unternehmen wirklich zu leben“, sagt Claudia Hoose. „Denn alle Essener Familien sind auch Mitarbeiterfamilien. Nur wenn Unternehmen Flexibilität ermöglichen und eine Sensibilität für das Thema in den Firmen existiert, können Familie und Beruf vereinbart werden.“

Im Jahr 2012 hat sich das Bündnis zudem mit dem Thema „Beruf und Pflege“ beschäftigt und dazu unter anderem zum bundesweiten Aktionstag im Plenarsaal der IHK die Veranstaltung „Beruf und Pflege – Familienpflegezeit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen“ mit 40 Unternehmen aus Essen und der Region Mülheim an der Ruhr, Essen und Oberhausen organisiert.

Unternehmen wissen längst, dass sich eine familienorientierte Firmenphilosophie für sie auszahlt. Im Wettbewerb um Fachkräfte haben sie deutliche Vorteile. Damit ihre Anstrengungen nachhaltig wirksam bleiben und nach außen erkennbar sind, hat das Essener Bündnis jüngst das „Essener Audit Familienfreundlichkeit“ entwickelt. „Zu rund 40 Firmen wurde inzwischen Kontakt aufgenommen und das Interesse, sich an dem Audit zu beteiligen, ist groß“, berichtet Claudia Hoose. Nach eingehender Prüfung der Familienfreundlichkeit soll das Qualitätssiegel Anfang 2013 erstmals an Essener Unternehmen vergeben werden. Die Generationenstiftung des Essener Unternehmensverbandes e.V. fördert diese Zertifizierung der Familienorientierung in Essener Firmen mit dem Stiftungspreis 2012 in Höhe von 10.000 Euro, der an das Projekt vergeben worden ist.

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