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Lokale Bündnisse für Familie


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Bündnis des Monats | Osnabrück, 01.03.2013

Im Notfall gut betreut: Das Lokale Bündnis ergänzt die Kinderbetreuung um einen Baustein

„Zukunft Osnabrück – Familie geht vor“ als „Bündnis des Monats März 2013“ ausgezeichnet

Um Berufstätige und Studierende bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen, hat das Lokale Bündnis für Familie in Osnabrück gemeinsam mit 15 Unternehmen und Institutionen das Pilotprojekt „Notfallbetreuung für Kinder“ ins Leben gerufen. Mit Projekten wie der Notfallbetreuung engagiert sich das Bündnis für ein familienorientiertes Lebens- und Arbeitsklima in Osnabrück. Die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) eingerichtete Servicestelle Lokale Bündnisse für Familie hat das Bündnis „Zukunft Osnabrück – Familie geht vor“ für sein Engagement bundesweit als Bündnis des Monats März 2013 ausgezeichnet.

Wenn die reguläre Betreuung ausfällt oder ein unvorhergesehener beruflicher Termin außerhalb der normalen Arbeitszeit ansteht, können die Beschäftigten der beteiligten Unternehmen sowie die Studierenden der mitwirkenden Hochschulen ab März 2013 eine Notfallbetreuung in Anspruch nehmen. Eine von mehreren Betreuungskräften betreut das Kind für wenige Stunden oder maximal bis zu drei Tagen hintereinander im Haushalt der Eltern. 15 Unternehmen und Institutionen – darunter unter anderem die örtliche Hochschule und Universität, die Ikea Deutschland GmbH, die Stadtwerke, der Fashionlogistiker Meyer & Meyer sowie das Jobcenter – haben sich für das Projekt zusammen geschlossen und tragen die Kosten. „Mit der Notfallbetreuung stellen wir sicher, dass Kinder berufstätiger oder studierender Eltern auch in nicht planbaren Situationen gut betreut sind“, erläutert Dr. Alexandra Krone, Sprecherin der Projektgruppe „Unternehmen im Familienbündnis“.

Seit seiner Gründung im September 2005 macht sich das Bündnis für die Bedürfnisse der Familien in Osnabrück stark. Neben der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, engagiert sich das Lokale Bündnis auch für ein gelungenes Miteinander der Generationen und fördert in Workshops und Veranstaltungsreihen die Erziehungskompetenzen der Osnabrücker Eltern. Das Bündnis zeichnet familienfreundliche Restaurants aus und informiert über gemeinschaftliche Wohnprojekte für Seniorinnen und Senioren. Darüber hinaus organisieren die Bündnisakteurinnen und -akteure jedes Jahr die Osnabrücker Unternehmenstage. Dort diskutieren Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber wie die Familien- und Arbeitswelt so gestaltet werden kann, dass Eltern beides miteinander vereinbaren können und für alle Beteiligten Vorteile erbringt.

Die Vätertage, die das Lokale Bündnis gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern organisiert, ermöglichen Vätern Zeit mit ihren Kindern zu verbringen und neue Ideen für ihre gemeinsame Freizeitgestaltung zu sammeln. „Am vierten Osnabrücker Vätertag, der im September 2012 unter dem Motto, ‚Natur erleben‘ stattfand, beteiligten sich mehr als 100 Väter und ihre Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren“, sagt Heiner Steffens, Geschäftsführer des Bündnisses für Familie.

Mit einer neuen Veranstaltungsreihe für Eltern startete das Lokale Bündnis ins Jahr 2013. Themen sind zum Beispiel der Übergang von der Grund- zu einer weiterführenden Schule, Cybermobbing im Internet und allgemeinen Erziehungsfragen. „Wir freuen uns, dass unser Bündnis mit seinen weitreichenden Angeboten in zahlreichen Lebensbereichen so breit aufgestellt ist“, bekunden Susanne Hamm-Leitl, Vorsitzende des Bündnisses für Familie und ihr Stellvertreter Mark Rauschen.

„Das Bündnis für Familie in Osnabrück weiß, wo Familien der Schuh drückt, aber auch, was große und kleine Unternehmen im Kontext mit Familienfreundlichkeit beschäftigt“, sagt Rita Maria Rzyski, Kultus- und Sozialdezernentin der Stadt Osnabrück und Mitglied des Bündnisvorstands. „Deshalb entwickelt das Osnabrücker Bündnis Angebote, die dort ansetzen, wo Familien und Unternehmen sie wirklich brauchen. Pragmatisch, offensiv und immer die Familie im Blick.“

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