Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation

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Mit einem breiten Ferienbetreuungsangebot unterstützen zahlreiche Einrichtungen und Vereine in Ansbach Eltern bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Um die Suche nach dem passenden Betreuungsangebot zu erleichtern, hat das Lokale Bündnis für Familie zusammen mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Ansbach den Flyer „Ferienbetreuung für Kinder in Ansbach – Ferienangebot 2012“ erstellt.
Das Lokale Bündnis hat im Flyer die Betreuungsangebote des Stadtjugendrings Ansbach, der Stadt Ansbach und einiger Kindertageseinrichtungen aufgelistet. Die Angebote erstrecken sich über sämtliche Schulferien im Jahr 2012. Mütter und Väter entnehmen dem Flyer Informationen über den jeweiligen Betreuungszeitraum, über den Träger des Betreuungsangebots, die tägliche Betreuungszeit und die Kosten. Darüber hinaus finden sie im Flyer die Kontaktdaten einer Ansprechpartnerin oder eines Ansprechpartners der jeweiligen Einrichtung. So erfahren Eltern beispielsweise, dass der Stadtjugendring Ansbach für Mädchen und Jungen im Grundschulalter in der Karolinenschule in den Osterferien die Kinderkunstwochen anbietet. An vier Tagen lassen die Mädchen und Jungen ihrer Kreativität beim Basteln und Malen freien Lauf. Fachkräfte betreuen die Kinder von 8 bis 17 Uhr. Die Teilnahmegebühr beträgt 55 Euro. Für die Sommerferien können Eltern den Ferienpass der Stadt Ansbach für eine Gebühr von 10 Euro für ihr Kind erwerben. Der Ferienpass umfasst über 200 verschiedene betreute Einzelaktionen und Freizeiten für Kinder ab sechs Jahren sowie den kostenfreien Eintritt ins Ansbacher Freibad während der kompletten Sommerferien. Außerdem enthält er ein Couponheft mit zahlreichen Gutscheinen, wie zum Beispiel für Museen und Freizeiteinrichtungen.
Seit drei Jahren wird das Betreuungsangebot in Ansbach von der „Feriengruppe in der Karolinenschule“ für Kinder von drei bis zwölf Jahren abgerundet, hier betreut die Arbeiterwohlfahrt zusammen mit dem Jugendamt der Stadt die Kinder von 7 bis 17 Uhr.
Für Unternehmen ist der Flyer zur Ferienbetreuung ebenfalls interessant. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber können den Flyer in das firmeneigene Intranet einstellen und damit ihre Beschäftigten auf das breite Betreuungsangebot aufmerksam machen und sie so bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen.
Der Flyer steht auf der Internetseite der Stadt Ansbach und auf der Internetseite der Wirtschaftsförderung zum Herunterladen bereit. Um möglichst viele Eltern zu informieren, hat das Bündnis den Flyer an Kindertagesstätten, Schulen, Unternehmen, Fortbildungseinrichtungen und Arztpraxen geschickt. Darüber hinaus ist der Flyer im Amt für Kultur und Touristik, im Bürgeramt, in der Stadtbücherei und in der Volkshochschule erhältlich. Mit einer Pressemitteilung hat das Bündnis zusätzlich die Medien auf den Flyer mit den Ferienbetreuungsangeboten aufmerksam gemacht.
Das Lokale Bündnis für Familie in Ansbach
Das Lokale Bündnis für Familie in Ansbach gründete sich im November 2008. Rund 120 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung, Kirchen, Wohlfahrtsverbänden und viele mehr unterstützen die Bündnisarbeit. Schwerpunkte sind die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die generationenübergreifende Zusammenarbeit. Zu den Projekten, die die Bündnisakteurinnen und -akteure bereits umgesetzt haben, zählen Lesepatinnen und -paten, Familienpatenschaften und ein Bündnis-Unternehmertag. Seine Hauptaufgabe sieht das Bündnis in der Vernetzung und Bekanntmachung der bereits bestehenden vielfältigen Angebote für Familien und für Jung und Alt in Ansbach.
Weitere Auskünfte erteilt Frau Ingrid Eichner unter Tel. 0981 51343 oder unter per E-Mail unter familie@ansbach.de.
Weitere gute Beispiele aus der Projektarbeit der Lokalen Bündnisse für Familie finden Sie in der Kategorie Praxisimpulse