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Bündniskontakt

Köln 
Kölner Bündnis für Familien


Frau Dorothea John
Familienbeauftragte der Stadt Köln
Salierring 42
50677 Köln
 
Tel.:0221/221-26011
 
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Frau Reinhilde Biefang
Fachstelle Familienbeauftragter
Ottmar-Pohl-Platz 1
51103 Köln
 
Tel.:0221/221-22990
Fax:0221/221-25425
 
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Bild zeigt: Bündniskarte


Bild zeigt: Brochüre Betreuung und Pflege (Lokales Bündnis für Familie Köln)

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Bündnis des Monats - Oktober 2014

Köln – Kölner Bündnis für Familien

Bedeutender Einsatz für eine bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

Seit mehr als zehn Jahren macht sich das Kölner Bündnis für die Bedarfe von Familien stark. Dabei setzt das Bündnis im Jahr 2014 einen Schwerpunkt auf das Thema „Vereinbarkeit von Pflege und Beruf“. Für pflegende Angehörige hat das Bündnis eine Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen und Informationen rund um die Pflege in einer Broschüre gebündelt. Zudem macht sich das Bündnis mit unterschiedlichen Projekten für eine familienbewusste Personalpolitik stark. Die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) eingerichtete Servicestelle Lokale Bündnisse für Familie hat das Kölner Bündnis für Familien für sein Engagement als „Bündnis des Monats Oktober 2014“ ausgezeichnet.

Die Menschen in Deutschland erreichen heutzutage im Durchschnitt ein deutlich höheres Lebensalter als noch vor wenigen Jahrzehnten. Mit der Zahl der älteren Bürgerinnen und Bürger steigt auch die Zahl der Pflegebedürftigen. Diese Entwicklung nahmen die Bündnisakteurinnen und -akteure in Köln zum Anlass, in diesem Jahr die Veranstaltungsreihe „Perspektiven des Alters“ ins Leben zu rufen. Ein Jahr lang informiert das Bündnis gemeinsam mit Expertinnen und Experten in Vorträgen und Workshops über verschiedene Themen der Angehörigenpflege: beispielsweise über den Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen oder die Herausforderungen bei der Vereinbarkeit von Pflege und Beruf.

Wichtige Informationen zur Pflege von Angehörigen hat das Bündnis zudem in einer Broschüre gebündelt. In der Publikation „Betreuung und Pflege in der Familie – was tun?“ erfahren Leserinnen und Leser beispielsweise, worauf sie bei der Auswahl eines ambulanten Pflegedienstes achten sollten und welche Pflegekurse es vor Ort gibt. Mit der Broschüre informiert das Lokale Bündnis zudem über rechtliche Aspekte, wie die Patientenverfügung oder die Vorsorgevollmacht.

Gute Vernetzung als Basis für die erfolgreiche Bündnisarbeit

Seit der Gründung des Bündnisses im März 2004 arbeiten in Köln soziale Einrichtungen, Unternehmen und Institutionen eng zusammen. Der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters, Schirmherr des Lokalen Bündnisses, lobt die gute Vernetzung des Bündnisses vor Ort und deren Nutzen für Familien: „Seit fast 11 Jahren und mit ungebrochenem großen Engagement bündelt das Kölner Bündnis für Familien die Kräfte und Ressourcen aller beteiligten Akteure aus Wirtschaft, Bildung und Ausbildung, Wohlfahrtspflege, Interessenvertretungen, Religionsgemeinschaften, Politik und Verwaltungen. Familien in Köln erhalten damit in den unterschiedlichen Lebensphasen und Lebensbedingungen die für sie richtigen Angebote und die notwendige Unterstützung.“

Das Kölner Bündnis macht sich außerdem für eine familienbewusste Personalpolitik stark. Hierzu haben die Bündnisakteurinnen und -akteure 2009 das Projekt „Familienfreundliche Kölner Gewerbegebiete“ initiiert. Damit wollen sie familienorientierte Angebote wie Betriebskitas oder flexible Arbeitszeitmodelle fest in der Kölner Unternehmenskultur verankern. Dabei sensibilisieren die Projektbeteiligten Kölner Unternehmen bei Veranstaltungen für die Vorteile einer familienbewussten Personalpolitik und unterstützen sie bei der Planung und Umsetzung von entsprechenden Maßnahmen.

Um möglichst viele Arbeitgeber für eine familienbewusste Personalpolitik zu sensibilisieren, hat das Bündnis gemeinsam mit Unternehmerinnen und Unternehmern im Jahr 2013 eine Plakatkampagne gestartet. Auf vier Plakatmotiven stellten Personalverantwortliche konkrete familienbewusste Maßnahmen aus ihren Unternehmen vor. „Ziel war es aufzuzeigen, dass auch kleine und mittelständische Unternehmen ihre Beschäftigten durch Maßnahmen wie flexible Arbeitszeitmodelle oder betrieblich unterstützte Kinderbetreuungsangebote entlasten können“, sagt Bündniskoordinatorin und Familienbeauftragte der Stadt Köln, Dorothea John. Im Oktober 2013 waren die Plakate auf 230 Werbeflächen im Kölner Stadtgebiet zu sehen.

© 2010 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend