Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation

Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation
„Für die meisten jungen Menschen ist die Familie immer noch der wichtigste Lebensbereich. Laut aktueller Shell-Jugendstudie möchten fast 70 Prozent der Jugendlichen später eigene Kinder haben. Die Zahl unterstreicht, wie wichtig es ist, gute Rahmenbedingungen für Mütter und Väter zu schaffen. Immer mehr Eltern wünschen sich zum Beispiel ein Lebensmodell, bei dem beide Partner berufstätig sind und sich die Familienaufgaben teilen. Das gilt besonders dann, wenn die Kinder größer werden. Die Initiativen der Lokalen Bündnisse verstärken die Bemühungen von Ländern und Kommunen um mehr Betreuung für Kinder aller Altergruppen. Das ist gut. Zu oft gelingt das jedoch nicht, weil es keine geeigneten Betreuungsangebote gibt. Wir brauchen deshalb mehr und vor allem flexible Angebote, zum Beispiel in der Kinderbetreuung nach Schulschluss oder in den Ferien. Und wir brauchen den intensiven Dialog mit der Wirtschaft, denn auch der Arbeitsalltag selbst muss familienfreundlicher ausgestaltet werden. Damit schaffen wir gute Bedingungen für die Familien von heute – und von morgen.“
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Familienpolitik braucht starke Partner: nicht nur in den Kommunen, sondern auch auf Bundesebene. Die Initiative Lokale Bündnisse für Familie wird daher von wichtigen gesellschaftlichen Gruppen und Institutionen gefördert. Für das Kuratorium konnte das Bundesfamilienministerium die Unterstützung von Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft gewinnen. Sie werden als Botschafterinnen und Botschafter der Bundesinitiative dazu beitragen, den Lokalen Bündnissen mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit und Gesellschaft zu verschaffen.
Dem Kuratorium der Bundesinitiative gehören folgende Mitglieder an:
Was Kuratorinnen und Kuratoren der Lokalen Bündnisse für Familie zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Eltern mit Schulkindern und der Rolle der Lokalen Bündnisse sagen, erfahren Sie hier.