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Digital gut aufgestellt

Interview mit dem Innovationsbüro Digitales Leben des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Elena Kalogeropoulos im Interview mit Marie Toloue, sitzend auf Sesseln, umgeben von Scheinwerfer, Mikro und Kamera

Elena Kalogeropoulos vom Innovationsbüro Digitales Leben im Interview

In der Pandemie hat sich nicht nur bei Unternehmen und in der Schule gezeigt, wie bedeutsam die Digitalisierung ist. Auch die Lokalen Bündnisse nutzen vermehrt digitale Angebote, um mit den Familien vor Ort im Kontakt zu bleiben. Worauf sollten sie bei ihrer Kommunikation achten – in der Netzwerkarbeit und bei der Ansprache ihrer Zielgruppe? Und wie können sie Familien beim Umgang mit digitalen Medien unterstützen? Darüber hat Elena Kalogeropoulos vom Innovationsbüro Digitales Leben mit dem Servicebüro „Lokale Bündnisse für Familie“ gesprochen. Das Innovationsbüro ist ein Projekt des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) mit dem Ziel, Digitalisierung positiv zu gestalten – innerhalb des Ministeriums, aber auch außerhalb als Brücke zur Zivilgesellschaft.

Den Lokalen Bündnissen wird geraten, sich als ersten Schritt vor Augen zu führen, welches Problem sie konkret lösen möchten. "Die Lösung muss nicht immer digital sein. Es geht darum, aus einem Puzzle, aus einer Palette von analogen und digitalen Möglichkeiten einen Weg zu finden, um eben dieses Ziel zu erreichen, dieses ganz konkrete Problem zu lösen", betont Elena Kalogeropoulos im Interview. 

Schauen Sie sich das Interview an und erfahren Sie, welche Rolle die sozialen Medien bei einer zielgruppengerechten Ansprache spielen, wie Sie einen Dialog auf Augenhöhe mit der Zielgruppe gestalten und wie Familien mit dem Digitalisierungsschub der letzten Monate gut umgehen können. 

 

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