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Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften unterstützen eine NEUE Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Auf dem Vereinbarkeitskonvent „Familie und Arbeitswelt - die NEUE Vereinbarkeit“ haben Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig sowie Spitzenvertreterinnen und -vertreter aus Wirtschaft und Gewerkschaften sich zur NEUEN Vereinbarkeit bekannt.

Vor rund 100 Praktikern und Multiplikatoren aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Verbänden, Kammern und Unternehmen, die sich für das Thema Vereinbarkeit engagieren, sowie zahlreichen Pressevertretern stellte die Bundesfamilienministerin in Berlin gemeinsam mit der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium Iris Gleicke, dem Präsidenten der Deutschen Arbeitgeberverbände, Ingo Kramer, dem Präsidenten des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Hans Peter Wollseifer und der stellvertretenden Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes Elke Hannack das Memorandum „Familie und Arbeitswelt – die NEUE Vereinbarkeit“ vor.

Bild zeigt: Vereinbarkeitskonvent.

Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium, Iris Gleicke, der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Hans Peter Wollseifer, die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, die stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Elke Hannack, der Präsident der Deutschen Arbeitgeberverbände, Ingo Kramer, die stellvertretende Vorsitzende der IG BCE, Edeltraud Glänzer, und der stellvertretende Hauptgeschäftsführer DIHK-Deutschland, Dr. Achim Dercks (v.l.n.r.). Quelle: BMFSFJ / Dirk Lässig

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig erläuterte: „Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist entscheidend für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands und damit für die Familien und die Wirtschaft. Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, mit Wirtschaft und Gewerkschaften einen bemerkenswerten Konsens für eine NEUE Vereinbarkeit zu erreichen. Mütter und Väter müssen die Möglichkeit haben Beruf und Familie tatsächlich zu vereinbaren. Dafür brauchen wir gute und verlässliche Kitas, Ganztagsschulen und eine neue Arbeitskultur, die auch Zeiten für Familien mitberücksichtigt, das heißt innovative Arbeitsmodelle und Rahmenbedingungen auf der Höhe der Zeit für alle: für Männer und Frauen als Eltern, Alleinerziehende, getrennt Lebende oder Pflegende.“

Mit dem Memorandum haben sich die Partner aus Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften beim Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf auf zehn Leitsätze verständigt, die zeigen, wie sich die Partner den Herausforderungen der Zukunft stellen wollen. Dabei geht es um die Bereiche Kinderbetreuung, Arbeitszeiten und Vereinbarkeit von Beruf und Pflege.Als Bekenntnis zu einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterzeichneten die Partner in Berlin zehn Leitsätze für die NEUE Vereinbarkeit.

Das Memorandum wurde gemeinsam vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, dem Deutschen Gewerkschaftsbund, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks im Rahmen des Unternehmensprogramms „Erfolgsfaktor Familie“ erarbeitet.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Vereinbarkeitskonvents konnten sich außerdem an Themeninseln unter anderem zum ElterngeldPlus und zum Förderprogramm Betriebliche Kinderbetreuung informieren.
Weitere Informationen zum Vereinbarkeitskonvent lesen Sie in der Pressemeldung. Eindrücke vom Vereinbarkeitskonvent finden Sie in der Bildergalerie auf www.erfolgsfaktor-familie.de.

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