Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation
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Impulsveranstaltung mit Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder am 6. Februar 2012 in Berlin - Jetzt noch anmelden!Im Jahr 2012 wird die Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ das Thema „Zeit“ weiter vertiefen. Bei der Impulsveranstaltung der Lokalen Bündnisse für Familie in Berlin steht es deshalb im Mittelpunkt. Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, wird die Veranstaltung eröffnen. Unter dem Titel „Familie zuerst! – Familie und Beruf im Takt“ diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, welche Chancen eine Familienzeitpolitik mit sich bringt und wie sich Lokale Bündnisse dabei erfolgreich einbringen können. Vertreterinnen und Vertreter aus Lokalen Bündnissen werden gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft neue Ideen entwickeln, die Familien mehr Zeit geben. Weiter
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Bei der Impulsveranstaltung der Lokalen Bündnisse für Familie am 6. Februar in Berlin wird der Fokus auf dem Thema „Zeit“ liegen. Eine der Referentinnen ist Katja Köppel-Nelke, die sich in den Lokalen Bündnissen in Rheinfelden und Weil am Rhein engagiert. Katja Köppel-Nelke ist eine der Geschäftsführerinnen der Agentur01, die Unternehmen zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf berät und unterstützt. In Berlin wird sie berichten, wie die beiden Lokalen Bündnisse Vereinbarkeitslösungen in Zusammenarbeit mit Unternehmen organisieren, die berufstätigen Eltern mehr Zeit im Alltag verschaffen. Im Interview gibt sie einen Einblick in die Bündnisarbeit. Weiter
Dank des Marburger Bündnisses für Familie können berufstätige Eltern Familie und Beruf gut in den Takt bringen. Denn die Bündnisakteurinnen und -akteure haben bereits zahlreiche Angebote auf den Weg gebracht, die Müttern und Vätern helfen, Familien- und Berufsleben gut zu vereinbaren. Dazu zählen Betreuungsangebote in den Ferien genauso wie zwei Betriebskindergärten. Dadurch helfen die Bündnisakteurinnen und -akteure Familien, ihr Leben nach ihren Vorstellungen zu gestalten und Zeitkonflikte zu vermeiden. Auch mit Informationsmaterialien sorgt das Lokale Bündnis dafür, dass der Alltag für Familien planbarer wird. Für das Engagement ist das Lokale Bündnis als „Bündnis des Monats Januar 2012“ ausgezeichnet worden. Weiter
Jobcenter können sich in Lokalen Bündnisse für Familie beim Thema Schulkinderbetreuung in vielerlei Hinsicht erfolgreich einbringen. Sei es, indem sie helfen, Unternehmen für Betreuungsprojekte zu gewinnen, sei es durch die finanzielle Unterstützung von Angeboten. Dies war eines der zentralen Ergebnisse eines Expertentreffens der Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ Ende November in Berlin, das im Rahmen der Entwicklungspartnerschaft „Unterstützungsnetzwerke für Eltern mit Schulkindern“ stattfand. Weiter
Berufstätige Eltern stehen vor einem großen Problem, wenn sie plötzlich krank werden oder die Arbeitszeiten länger sind als die Betreuungszeiten der Kindertagesstätte oder der Schule. Um diese Eltern zu unterstützen, hat das Lokale Bündnis für Familie in Darmstadt in Kooperation mit der Medical Airport Service GmbH das „Fluggi-Land Darmstadt“, eine Ad-hoc-Betreuung für Klein- und Schulkinder, ins Leben gerufen. Unternehmen kaufen Betreuungsplätze für die Kinder ihrer Beschäftigten und leisten damit einen Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Weiter
Beim Hanauer Bündnis für Familie steht das Thema Zeit im Mittelpunkt. Das Bündnis „Hanau die zeitbewusste Stadt“ hat bereits zahlreiche Projekte gestartet, die Familien mehr Zeit verschaffen. Im Interview berichtet Imke Meyer, Frauenbeauftragte und Bündniskoordinatorin, warum das Thema Zeit so bedeutend für das Lokale Bündnis ist, wie Eltern von den Projekten profitieren und was man bei der Umsetzung beachten sollte. Weiter
Neue Projektvorhaben zur Ferien- und Nachmittagsbetreuung, neue Kooperationen mit Unternehmen und Jobcentern – Lokale Bündnisse für Familie bringen gemeinsam mit ihren Partnerinnen und Partnern das Thema der Entwicklungspartnerschaft „Unterstützungsnetzwerke für Eltern mit Schulkindern“ entscheidend voran. Gestartet war die Entwicklungspartnerschaft Ende 2010 mit einem Ideenwettbewerb. Fast ein Jahr später trafen sich einige der Gewinnerinnen dieses Wettbewerbs Anfang Dezember in Berlin. Sie zogen ein erstes Zwischenfazit und diskutierten, wie sich Betreuungsangebote für Schulkinder langfristig noch erfolgreicher gestalten lassen. Weiter