Lokale Bündnisse für Familie


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Bündnismentorinnen und -mentoren im Einsatz

Bundesweit begleiten qualifizierte Bündnismentorinnen und -mentoren Lokale Bündnisse für Familie und stärken die regionale Vernetzung

Von der Nordseeküste bis zum Bodensee sind sie im Einsatz: 32 qualifizierte und erfahrene Bündnismentorinnen und -mentoren beraten Lokale Bündnisse beim Aufbau und bei der Weiterentwicklung – telefonisch oder vor Ort. Sie sprechen als Familienexperten bei Veranstaltungen, bringen ihre Erfahrungen ein, wenn es darum geht Akteure aus Wirtschaft und Gesellschaft zu gewinnen, oder planen mit Lokalen Bündnissen eine öffentlichkeitswirksame Gründungsveranstaltung. In rund 60 Einsätzen waren die Bündnismentorinnen und -mentoren bereits erfolgreich unterwegs. Auch in diesem Jahr stärken sie mit ihrem Engagement die regionale Vernetzung und die Weiterentwicklung der bundesweiten Initiative.

Wer ein Lokales Bündnis gründen möchte, dem stehen die geschulten Bündnismentorinnen und -mentoren mit Rat und Tat zur Seite. „Meine praktische Erfahrung als Bündniskoordinatorin fließt in die Beratung mit ein – konzeptionell und an den Gegebenheiten vor Ort ausgerichtet“, so Kathrin Mohrs, Mentorin und Bündniskoordinatorin im Lokalen Bündnis für Familie Wolfsburg. „Hier liegt der Vorteil der Mentoren: Wir kennen die Herausforderungen, denen Lokale Bündnisse begegnen, wir begleiten sie und helfen ihnen Fallstricke zu vermeiden“. Kathrin Mohrs hat beispielsweise die Gründung eines Lokalen Bündnisses für Familie in Nörten-Hardenberg schon in der Planungsphase begleitet. Zunächst haben die Mentorin und die dortigen Initiatorinnen gemeinsam die Rahmenbedingungen analysiert. Dann haben sie einen Plan für die Bündnisgründung entworfen und mit der Lenkungsgruppe abgestimmt. Auch die offizielle Gründungsveranstaltung hat Kathrin Mohrs moderierend begleitet. „Es hat alles gut gepasst, alle waren motiviert und haben sich gefreut, dass jemand mit Erfahrung den roten Faden in der Hand gehalten hat“, berichtet die Bündnismentorin.

Die Einsatzmöglichkeiten der Bündnismentorinnen und -mentoren sind vielfältig – alle 32 Mentoren haben ihre eigenen Spezialgebiete. So auch Manfred Weber von der Handwerkskammer Wiesbaden, der in drei mittelhessischen Bündnissen aktiv ist. Er ist stellvertretender Leiter der Geschäftsstelle Mittelhessen und Profi, wenn es darum geht, kleine und mittelständische Unternehmen für die Bündnisziele zu gewinnen. Als Experte für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf berät er Lokale Bündnisse für Familie, die die lokale Wirtschaft stärker mit ins Boot holen möchten.

In Sendenhorst war Manfred Weber als Mentor bei einer Veranstaltung zur Unterzeichnung der gemeinsamen Erklärung der Lokalen Bündnisse für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf dabei. Das Lokale Bündnis in Sendenhorst hatte ihn eingeladen, vor den Vertreterinnen und Vertretern örtlicher Betriebe über die Vorteile einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf aus Sicht kleiner und mittelständischer Betriebe zu sprechen. „Um Betriebe von der Bündnisarbeit zu überzeugen, ist es wichtig, konkrete Projektbeispiele vorzustellen“, berichtet Manfred Weber. „Bei den kleineren und mittelständischen Unternehmen in Sendenhorst sind genau diese Beispiele für familienorientierte Maßnahmen an unterschiedlichen Bündnisstandorten besonders gut angekommen“, so Manfred Weber, der dabei betonte: „Die Handwerkskammer Wiesbaden und das Mentorenprogramm ermöglichen es mir, die Erfahrungen mit der Unternehmenseinbindung in die Breite zu tragen“.

Das Programm der Bündnismentorinnen und -mentoren baut die langjährige standortübergreifende Zusammenarbeit im Rahmen der Initiative aus. Mit dem offiziellen Auftakt im Juni 2011 wurde das Mentorenprogramm in Berlin gestartet. 20 Mentorinnen und Mentoren aus allen Bundesländern waren der Einladung des Bundesfamilienministeriums gefolgt. Nach dem erfolgreichen Start konnte die Initiative zwölf weitere erfahrene Bündnisaktive dafür gewinnen, das Team der Mentoren mit ihrer langjährigen Bündnispraxis zu unterstützen. Die Bündnismentorinnen und -mentoren treffen sich regelmäßig zu Veranstaltungen der Fachberatung und tauschen sich untereinander aus. Die Fachberatung der Lokalen Bündnisse für Familie vermittelt Interessierten eine geeignete Ansprechperson unter den Mentorinnen und Mentoren, die sie – ergänzend zur Unterstützung durch Fachberatung und Medienbüro – begleitet.

Informationen zu Zielen und Inhalten des Mentorenprogramms stellt die bundesweite Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ in der Rubrik Mentorenprogramm zur Verfügung. In einer Galerie der Aktiven stellen sich die Bündnismentorinnen und -mentoren mit ihren Spezialgebieten vor.

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