Datum: 14.10.2026
Beginn: 13:00 Uhr | Ende: 14:00 Uhr
Familien erleben ihren Alltag nicht in Verwaltungszuständigkeiten, sondern in konkreten Lebenslagen. Stephan Glaremin, Leiter des Amtes für Soziales und Jugend, zeigt am Beispiel Düsseldorfs, wie der Perspektivwechsel von der Zuständigkeit hin zum tatsächlichen Bedarf von Familien dazu beitragen kann, Hilfen besser zu vernetzen und Zugänge zu erleichtern. Finden Sie heraus, wie Akteure vor Ort Familien ganzheitlich begleiten können.
Lokale Bündnisse in besondere Rolle: Sie können die unterschiedlichen Perspektiven von Verwaltung, Unternehmen, Bildungseinrichtungen und sozialen Trägern zusammenführen und so als „Übersetzer der Lebenslagen“ wirken.
Referierende:
- Stephan Glaremin, Leiter Amt für Soziales und Jugend Düsseldorf
- Petra Wackers, Koordinatorin Familientisch Düsseldorf
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