In den vergangenen Wochen kamen Vertreterinnen und Vertreter Lokaler Bündnisse für Familie zu zwei Regionalworkshops in Hannover und Düsseldorf zusammen. Im Mittelpunkt stand der fachliche Austausch, die Weiterentwicklung bestehender Projekte sowie neue Impulse für die Bündnisarbeit vor Ort.
In Hannover gab Kerstin Tote von der Stiftung Kinder forschen Einblicke in die Bedeutung frühkindlicher Bildung und stellte Ansätze für die Zusammenarbeit mit Lokalen Bündnissen und ihren Partnern vor. In Düsseldorf betonte der IHK-Hauptgeschäftsführer Gregor Berghausen die Bedeutung familienfreundlicher Angebote für Mitarbeitende und damit die Standortattraktivität der regionalen Wirtschaft. IHK-Referent Stephan Jäger ging in seinem Vortrag auf die Erwartungen von Unternehmen an Lokale Bündnisse ein und zeigte Chancen gemeinsamer Aktivitäten zur Berufsorientierung auf.
Nachdem das Servicebüro erfolgreiche Praxisbeispiele aus Lokalen Bündnissen zu den Themen frühkindliche Bildung, Berufsorientierung, lebenslanges Lernen, Familienberatung sowie politische Bildung vorgestellt hatte, nutzten die Teilnehmenden die anschließende Workshopphase, um eigene Projekte weiterzuentwickeln. Im Austausch mit anderen Bündniskoordinationen entstanden neue Ideen, Perspektiven und Lösungsansätze für die Arbeit vor Ort.
Wer den Austausch mit anderen Bündnissen ebenfalls nutzen möchte, hat dazu beim kommenden Regionalworkshop am 16. Oktober in Nürnberg Gelegenheit. Für die Veranstaltung sind noch Anmeldungen möglich.