Lokale Bündnisse kennen die Lebenslagen von Familien vor Ort. Die IHK bringt Kontakte zur regionalen Wirtschaft und Wissen zu Fachkräftesicherung, Ausbildung und Arbeitgeberattraktivität ein. Wo Familie und Arbeitswelt zusammenkommen, bietet eine Kooperation deshalb viele Chancen.
Familienfreundlichkeit verbindet Interessen
Ein geeigneter Anknüpfungspunkt ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Flexible Arbeitsbedingungen und Unterstützung für Eltern oder pflegende Angehörige helfen Unternehmen, Beschäftigte zu gewinnen und zu halten. Familienfreundlichkeit stärkt damit die Arbeitgeberattraktivität.
Beide Seiten profitieren: Bündnisse erhalten Zugang zu Unternehmen, zusätzliche Reichweite und neue Kontakte.
Viele Wege der Zusammenarbeit
Der Einstieg muss nicht mit einem großen Projekt beginnen. Möglich sind etwa die Teilnahme der IHK an einem Bündnistreffen, gemeinsame Fachgespräche oder Informationsveranstaltungen. Auch Ferienbetreuung, Arbeitgebernetzwerke und der Austausch guter Praxis bieten Ansatzpunkte.
So gelingt der Einstieg
Für den ersten Kontakt empfiehlt es sich, ein gemeinsames Thema und den beidseitigen Nutzen klar zu benennen. Hilfreich sind eine passende Ansprechperson in der IHK und ein konkreter Vorschlag, etwa eine Einladung zu einem Treffen oder eine gemeinsame Veranstaltung.
Die Arbeitshilfe bündelt Anregungen für die Kontaktaufnahme, stellt Kooperationsformen vor und enthält eine Checkliste. So unterstützt sie Lokale Bündnisse dabei, die IHK als Partnerin zu gewinnen und mehr Familienfreundlichkeit vor Ort zu erreichen.
Jetzt hier herunterladen und die Zusammenarbeit mit der IHK vorbereiten.