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Angebot „Kollegiale Beratung“ erfolgreich gestartet

Das Bündnis Familienförderung Gemeinde Sande bekam als erstes Bündnis für Familie mithilfe der neuen kollegialen Beratung gute Denkanstöße.

Stephan Eiklenborg, Hans-Hermann Tramann und Matthias Passon

Familienförderung Gemeinde Sande v.li.: Stephan Eiklenborg, Hans-Hermann Tramann und Matthias Passon. Quelle: WZ-Bilddienst

Das Bündnis Familienförderung Gemeinde Sande hat als erstes Bündnis für Familie das neue Format der kollegialen Beratung des Servicebüros in Anspruch genommen. „Der Vernetzungsgedanke wurde voll ausgeschöpft und unsere Erwartungen an die Beratung haben sich mehr als erfüllt“, berichtet der Bündnissprecher Matthias Passon zufrieden.

Das Bündnis steht vor der Herausforderung, Betreuungsangebote für ein- bis sechsjährige Kinder zu entwickeln, da der Bedarf vor Ort nicht abgedeckt werden kann. Ziel war es, das Bündnis in Sande durch die Beratung anderer Bündnisse mit Lösungsideen zu unterstützen.

„In dem strukturierten Format haben wir in der Videokonferenz in kurzer Zeit fokussiert an unserem Thema gearbeitet. Dabei brachte uns die Expertise aus verschiedenen Regionen der Teilnehmenden wertvollen Input für unsere Arbeit“, so Passon weiter. Über die Beratung hinaus haben auch andere Bündnisse Kontakt mit der Gemeinde Sande aufgenommen und dem Bündnis ihre Erfahrungen weitergegeben. Neben dem Bündnissprecher war auch der Bürgermeister, Stephan Eiklenborg, dabei. „Ich war begeistert, als ich von dem Termin erfuhr. Das Thema Kinderbetreuung steht bei uns seit längerem auf der Agenda“, so Eiklenborg.

Gemeinsam mit Bündnispartnern Ressourcen ausschöpfen

Die neu gewonnenen Erkenntnisse wurden direkt im Lenkungsausschuss des Bündnisses diskutiert. Das Bündnis möchte die Idee eines Babysitterpools durch das Einbinden bestehender Angebote von Nachbargemeinden sowie des ansässigen Krankenhauses aufgreifen. „Für eine kleine Gemeinde wie Sande war die kollegiale Beratung ein tolles Angebot. Wir möchten nun die Nutzungsmöglichkeiten bestehender Einrichtungen und Gemeinderäume zu Randzeiten und an Wochenenden prüfen“, so Eiklenborg weiter.

Weiterhin wird eine engere Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und den Nachbargemeinden verfolgt: „Wir wollen das Thema Betriebliche Kinderbetreuung angehen. Die Fördermittel dafür können jetzt beantragt werden – wir sollten die Chance ergreifen für die Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde. Die Beratung hat uns motiviert, auf andere Gemeinden zuzugehen und auch deren Erfahrungsschatz zu nutzen“, ergänzt Matthias Passon.

Bereichern Sie Ihre Bündnisarbeit mit dem kollegialen Rat aus der Bündnislandschaft

Wenn auch Sie Interesse an einer kollegialen Beratung haben, melden Sie sich bei uns unter der Telefonnummer 0800 086 3826 oder E-Mail-Adresse info@lokale-buendnisse-fuer-familie.de.

Weitere Informationen erhalten Sie hier auf Website und in unserem Video.

 

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